Angebot!

Silvitra (Sildenafil Citrate 100 mg + Vardenafil 20 mg)

€0.00

-35%

Silvitra is a combination drug that’s used to help men develop and maintain erections. It can improve a man’s wellbeing by reducing sexual dysfunction.
The active ingredients in Silvitra are sildenafil and vardenafil, more commonly known as Viagra and Levitra. The combination helps men who may not respond well to just one or the other.
Take Silvitra exactly as prescribed, typically one hour before you plan to be intimate. Note that taking more than prescribed will not give you better results and may actually harm you.

Silvitra (Sildenafilcitrat 100 mg + Vardenafil 20 mg) – verständliche Informationen

Silvitra ist ein Kombinationspräparat, das die Wirkstoffe Sildenafilcitrat und Vardenafil enthält. Beide gehören zur Wirkstoffgruppe der PDE‑5‑Hemmer (Phosphodiesterase‑5‑Hemmer) und unterstützen die Durchblutung im Bereich des Penis, sodass eine erregungsabhängige Erektionsfähigkeit verbessert werden kann.

In dieser Übersicht finden Sie wichtige, patientenfreundliche Informationen zu Wirkung, Anwendung, typischen Zeitabläufen, Wechselwirkungen, Sicherheit sowie zu praktischen Tipps für die Anwendung in Deutschland. Bitte beachten Sie: Diese Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung durch medizinisches Fachpersonal.


Produktüberblick

Eigenschaft Angabe
Produktname Silvitra
Wirkstoffe Sildenafilcitrat 100 mg + Vardenafil 20 mg
Wirkstoffgruppe PDE‑5‑Hemmer
Hauptanwendung Erektionsstörungen (erektionsabhängig nach sexueller Stimulation)
Verfügbarkeit Je nach Anbieter/gesetzlicher Einordnung; in der Regel online bestellbar
Typische Einnahmeform Tablette (gemäß Packungsangaben des Herstellers)

Hinweis: Die genaue Darreichungsform, Packungsgröße und konkrete Einnahmeanleitung können je nach Produktvariante variieren. Bitte orientieren Sie sich immer an der Packungsbeilage und den Angaben auf Ihrer Packung.


Wie Silvitra wirkt (Wirkmechanismus)

Damit eine Erektion entstehen kann, spielt vor allem der Botenstoff cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) in der glatten Muskulatur der Penisgefäße eine zentrale Rolle. Bei sexueller Erregung wird die Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) erhöht, wodurch cGMP gebildet wird. cGMP führt zu einer Entspannung der Gefäßmuskulatur und damit zu einer verbesserten Durchblutung.

Sildenafil und Vardenafil hemmen jeweils das Enzym PDE‑5. Dadurch wird der Abbau von cGMP verlangsamt. Ergebnis: Die erektionsfördernde Durchblutung kann sich besser aufbauen, allerdings nur in Zusammenhang mit sexueller Stimulation.

  • Erregungsabhängig: Die Wirkung tritt nicht „automatisch“ ohne sexuelle Reize ein.
  • Gefäßerweiternd: Es kommt zu einer verbesserten Durchblutung im Zielbereich.
  • Reduziert Abbau von cGMP: Das verlängert und verstärkt den natürlichen Erektionsmechanismus.

Pharmakokinetik: Aufnahme, Verteilung und Abbau (vereinfacht)

Die folgenden Angaben sind typische pharmakokinetische Merkmale der PDE‑5‑Hemmer in dieser Wirkstoffklasse. Die tatsächlichen Werte können von Person zu Person und je nach Einnahmebedingungen variieren.

Resorption (Aufnahme im Körper)

Nach oraler Einnahme werden Sildenafil und Vardenafil im Allgemeinen über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Die Geschwindigkeit der Aufnahme kann durch Faktoren wie Nahrungsaufnahme und individuelle Stoffwechselbedingungen beeinflusst werden.

Spitzenkonzentration (Tmax)

Typischerweise wird die maximale Konzentration im Blut nach einigen zehn Minuten bis mehreren Stunden erreicht. Bei Kombinationen und je nach Nahrung kann sich der Zeitpunkt verschieben.

Verteilung und Bindung

Beide Wirkstoffe werden im Körper überwiegend an Plasmaproteine gebunden und gelangen in den systemischen Kreislauf.

Abbau (Metabolismus) und Ausscheidung

Der Abbau erfolgt vor allem über Leberenzyme (u. a. CYP‑Enzymsysteme). Die Ausscheidung geschieht hauptsächlich über Stuhl und Urin.

Wichtig für Patienten: Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente oder bei höherem Alter kann es zu veränderten Blutspiegeln kommen. Dann steigt das Risiko für Nebenwirkungen.


Typische Anwendung: Wann wird Silvitra eingesetzt?

Silvitra wird zur Behandlung von erektiler Dysfunktion angewendet – also bei Schwierigkeiten, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, die für den Geschlechtsverkehr ausreichend ist.

Die Wirkung kann die Erektion unter sexueller Stimulation unterstützen, löst die Erregung jedoch nicht von selbst aus.

Indikationen (typischer Einsatzbereich)

  • Erektionsstörungen bei Erwachsenen
  • Probleme mit dem Erreichen bzw. Halten einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion

Hinweis: Eine Ursache kann z. B. Durchblutungsstörungen, hormonelle Faktoren, Diabetes, psychische Belastung oder Begleitmedikationen sein. Eine ärztliche Abklärung kann helfen, die Ursache besser zu verstehen.


Dosierung und Einnahme: Allgemeine Orientierung

Die genaue Dosierung und Häufigkeit sollten sich nach den Herstellerangaben sowie Ihren individuellen Gesundheitsfaktoren richten. Da Silvitra eine Kombination mit hohen Wirkstoffmengen enthält, ist besondere Vorsicht geboten.

Typisches Einnahmeschema

  • Üblicherweise nach Bedarf: Vor geplanter sexueller Aktivität.
  • Häufigkeit: In der Regel wird nicht häufiger eingenommen als vom Hersteller empfohlen.
  • Maximaldauer: Beachten Sie die Obergrenzen in der Packungsbeilage.

Wichtig: Verwenden Sie Silvitra nicht zusätzlich zu anderen PDE‑5‑Hemmern (z. B. Sildenafil/Vardenafil/Tadalafil in separaten Präparaten). Die Kombination verschiedener PDE‑5‑Hemmer kann das Nebenwirkungsrisiko deutlich erhöhen.

So finden Sie das richtige Timing

PDE‑5‑Hemmer entfalten ihre Wirkung meist innerhalb einer bestimmten Zeitspanne. Bei Silvitra kann der Wirkungseintritt variieren. Als Orientierung gilt:

  • Planen Sie die Einnahme etwa 1 Stunde vor dem geplanten Sex ein (individuell kann es früher oder später wirken).
  • Bei schwerem, fettreichem Essen kann sich der Wirkungseintritt verzögern.
  • Wenn Sie häufig „zu früh“ oder „zu spät“ testen, passen Sie das Timing schrittweise an (innerhalb der Sicherheitsgrenzen).

Vermeiden Sie es, die Dosis eigenständig zu erhöhen. Wenn die Wirkung nicht zufriedenstellt, sprechen Sie mit ärztlichem Fachpersonal über mögliche Ursachen (z. B. Blutdruckprobleme, Medikamente, Zuckerstoffwechsel, psychische Faktoren).


Nahrung: Essen beeinflusst die Wirkung

Wie stark Nahrung die Aufnahme beeinflusst, hängt von der Zusammensetzung ab. Insbesondere fett- und schweres Essen kann die Magenentleerung verlangsamen und damit den Wirkungseintritt verschieben.

  • Günstiger: Einnahme mit leichtem Essen oder nüchtern (wenn vom Hersteller nicht anders empfohlen).
  • Ungünstig: sehr fettreiche Mahlzeiten kurz vor der Einnahme.
  • Merke: Nicht zwingend „weniger Wirkung“, aber oft späterer Wirkungseintritt.

Alkohol: Verträglichkeit und Praxis-Tipps

Alkohol kann die Erektionsfähigkeit sowohl direkt als auch indirekt beeinflussen (z. B. durch gefäßerweiternde Effekte, Müdigkeit und reduzierte Reizweiterleitung). Gleichzeitig kann der Blutdruck in Kombination mit PDE‑5‑Hemmern stärker absinken als erwartet.

Empfehlung im Alltag

  • Moderation: Kleine bis moderate Mengen sind häufig besser verträglich als große Mengen.
  • Vermeiden Sie Exzess: Starkes Trinken erhöht das Risiko für Schwindel, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme.
  • Trinken Sie Wasser: Hydration kann helfen, Kreislaufbeschwerden zu reduzieren.

Wenn Sie nach der Einnahme starken Schwindel, Herzklopfen oder Benommenheit bemerken, lassen Sie die Situation ruhen und nehmen Sie beim nächsten Mal Abstand von Alkohol oder reduzieren Sie deutlich die Menge.


Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

PDE‑5‑Hemmer haben relevante Wechselwirkungen – insbesondere mit Medikamenten, die den NO/cGMP-Weg beeinflussen, oder mit Wirkstoffen, die die Konzentration im Blut stark verändern.

Streng zu beachten: Nitrate und „NO‑Spender“

Vorsicht mit Lebensgefahr: Die Kombination mit Nitraten (z. B. bestimmte Mittel gegen Angina pectoris) oder NO‑Donatoren kann zu einem gefährlich starken Blutdruckabfall führen. Diese Kombination sollte in der Regel nicht verwendet werden.

Weitere wichtige Wechselwirkungen

  • Alpha‑Blocker (z. B. bei Prostata-Beschwerden oder Bluthochdruck): kann den Blutdruck weiter senken.
  • Starke CYP‑Inhibitoren (z. B. bestimmte Antimykotika oder HIV‑Medikamente): können die Blutspiegel erhöhen und Nebenwirkungen begünstigen.
  • Starke CYP‑Induktoren (z. B. manche Antiepileptika): können die Wirkung abschwächen.
  • Andere PDE‑5‑Hemmer: sollte nicht kombiniert werden.
  • Riociguat (bei bestimmten pulmonalen Erkrankungen): Kombination kann problematisch sein.

Praxis-Tipp: Prüfen Sie vor der Anwendung die Liste Ihrer Medikamente und besprechen Sie neue Kombinationen mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich beraten, statt „auf Verdacht“ zu kombinieren.


Sicherheit & Warnhinweise (Sicherheitsprofil)

Wie bei allen PDE‑5‑Hemmern sind Nebenwirkungen möglich. Die meisten sind mild bis moderat und klingen von selbst ab. Bestimmte Warnzeichen sollten jedoch ernst genommen werden.

Häufige oder mögliche Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Flush/Hitzegefühl
  • Schwindel
  • Gesichtsrötung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verstopfte Nase (Rhinitis-ähnliche Symptome)

Seltene, aber ernsthafte Warnzeichen

  • Sehstörungen: plötzlich verschwommenes Sehen oder deutlicher Sehverlust
  • Hörstörungen: plötzliches Hörvermögen‑Problem oder Tinnitus
  • Brustschmerz, starker Schwindel oder Ohnmacht
  • Priapismus: schmerzhafte Erektion, die länger als üblich anhält

Bei solchen Symptomen sollten Sie sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wer sollte besonders vorsichtig sein?

  • Bei starkem niedrigem Blutdruck oder instabilen Kreislaufsituationen
  • Bei schweren Herzkrankheiten ohne ärztliche Beurteilung der Belastbarkeit
  • Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Bei bekannten Risikofaktoren für Sehstörungen
  • Wenn gleichzeitig Medikamente eingenommen werden, die Wechselwirkungen begünstigen

Wichtig: Silvitra ist nicht geeignet für Personen, die aus medizinischen Gründen PDE‑5‑Hemmer nicht verwenden dürfen. Lesen Sie die Packungsbeilage und holen Sie im Zweifel fachlichen Rat ein.


Praktische Anwendungstipps (damit es im Alltag klappt)

  • Planen Sie den „richtigen Moment“: Testen Sie bei Bedarf das Timing beim ersten Mal vorsichtig (innerhalb der empfohlenen Grenzwerte).
  • Leicht essen statt schwer: Um Verzögerungen zu vermeiden, wählen Sie vorab eine leichtere Mahlzeit.
  • Stress reduzieren: Angst vor „Nicht‑Funktionieren“ kann die Wirkung mindern. Eine ruhige Vorbereitung hilft.
  • Ausreichend trinken: Dehydrierung kann Kreislauf und Wohlbefinden verschlechtern.
  • Nicht nachjustieren durch Mehrfachgabe: Bei unzureichender Wirkung nicht erneut einnehmen, sondern Ursachen prüfen lassen.
  • Dokumentieren: Notieren Sie Timing, Essen, Alkohol und Wirkung (z. B. „wirkte gut/zu spät/zu schwach“), um das Vorgehen zu verbessern.

Wenn Sie immer wieder Probleme haben, ist das nicht automatisch „fehlende Wirksamkeit“. Häufig spielen Blutdruck, Medikamente, Diabetes, Rauchen oder auch psychische Faktoren eine Rolle.


Alternative Optionen

Je nach Ursache der erektilen Dysfunktion gibt es verschiedene Alternativen – sowohl medikamentös als auch nicht-medikamentös. Für viele Patienten ist nicht nur „ein stärkeres Mittel“ entscheidend, sondern die passende Wahl und Einstellung.

Medikamentöse Alternativen (in derselben Wirkstoffklasse)

  • Sildenafil (einzeln, andere Dosierungen)
  • Vardenafil (einzeln, andere Dosierungen)
  • Tadalafil (länger wirksam; häufig bei Bedarf oder nach ärztlicher Empfehlung auch anders dosiert)

Nicht-medikamentöse Optionen

  • Lebensstilmaßnahmen: Gewichtsreduktion, Sport, Rauchstopp
  • Behandlung von Grunderkrankungen: Diabetes-Einstellung, Blutdrucktherapie, Schlafapnoe
  • Psychologische Unterstützung: bei Leistungsangst oder Partnerschaftsbelastungen
  • Vakuumtherapie / Schwellkörperhilfen (je nach Befund)

Welche Option am besten passt, hängt u. a. von Ihrem Gesundheitszustand, den eingenommenen Medikamenten und Ihrer gewünschten Planbarkeit (z. B. „kurz vor dem Sex“ vs. „flexibler Zeitraum“) ab.


Silvitra in Deutschland: Markt- und Rechtsrahmen (allgemein)

In Deutschland unterliegen Arzneimittel und ihre Abgabe strengen gesetzlichen Regeln. Für Patientinnen und Patienten ist wichtig, dass Produkte nur über seriöse Kanäle bezogen werden, die die rechtlichen Anforderungen erfüllen. Dazu gehören klare Produktkennzeichnung, sachgerechte Lagerung und transparente Informationen zu Wirkstoff, Dosierung und Packungsbeilage.

Hinweis zur Einordnung: Je nach genauer nationaler Zulassung/Verfügbarkeit kann die Abgabe unterschiedlich geregelt sein. Verbraucher sollten auf verständliche Produktseiten, nachvollziehbare Herkunft und auf korrekte Angaben achten.

Wenn Sie unsicher sind, ob ein konkretes Produkt in Deutschland rechtmäßig und zulassungskonform verfügbar ist, lassen Sie sich vor der Bestellung beraten.


Aktuelle Orientierung/„Recent Guidance“ (patientenrelevant)

In den letzten Jahren betonten Fachkreise und Gesundheitseinrichtungen immer wieder folgende Punkte bei PDE‑5‑Hemmern:

  • Strikte Beachtung von Kontraindikationen (insbesondere Nitrate/NO‑Spender).
  • Vorsicht bei Wechselwirkungen mit CYP‑modulierenden Medikamenten und Blutdruckmedikamenten.
  • Beurteilung der kardiovaskulären Ausgangslage (Erektionsstörungen können auch ein Frühzeichen für Gefäßerkrankungen sein).
  • Bei Nebenwirkungen frühzeitig reagieren und nicht „durchhalten“, wenn Warnzeichen auftreten.

Da Silvitra eine Kombination aus zwei Wirkstoffen mit jeweils eigenem Wirkprofil enthält, ist die Beachtung dieser Grundsätze besonders wichtig.


Lieferung und Verfügbarkeit (Online-Apotheke/Versand, allgemein)

Die Verfügbarkeit kann je nach Saison, Lagerbestand und Anbieter variieren. Häufig werden Waren in Deutschland innerhalb festgelegter Lieferfenster versendet (z. B. abhängig von Werktagen/Bestellzeit). Achten Sie auf:

  • Versandkosten und Lieferzeit: transparent auf der Produktseite.
  • Verpackungs- und Versandhinweise: Schutz vor Wärme/Feuchtigkeit.
  • Rückverfolgbarkeit: Chargenangaben und korrekte Produktkennzeichnung.
  • Abholung/Sendungsverfolgung: sofern angeboten.

Tipp: Prüfen Sie vor der Bestellung Ihre Bestandsliste an Medikamenten (Wechselwirkungen) und lesen Sie Packungsbeilage/Beipackzettel gründlich, bevor Sie das Präparat einnehmen.


FAQ zu Silvitra (Schnelle Antworten)

1) Wie schnell wirkt Silvitra?

Häufig beginnt die Wirkung innerhalb eines Zeitfensters rund um ca. 1 Stunde vor geplanter sexueller Aktivität. Bei schwerem Essen kann es zu einer Verzögerung kommen. Die individuelle Reaktion ist unterschiedlich.

2) Kann ich Silvitra mit Alkohol trinken?

Ein moderater Konsum wird von vielen Patienten besser vertragen als hohe Mengen. Trotzdem kann Alkohol die Wirksamkeit und die Kreislaufverträglichkeit beeinflussen. Wenn Sie Schwindel oder Unwohlsein bemerken, reduzieren Sie die Menge oder verzichten Sie beim nächsten Mal.

3) Mit welchen Medikamenten sollte ich besonders aufpassen?

Besonders wichtig sind Nitrate bzw. NO‑Spender sowie andere Medikamente, die den Blutdruck stark beeinflussen oder die PDE‑5‑Konzentration im Blut verändern (z. B. bestimmte HIV‑ oder Pilzmittel). Auch die Kombination mit anderen PDE‑5‑Hemmern ist in der Regel nicht sinnvoll.

4) Wirkt Silvitra ohne sexuelle Stimulation?

Nein. PDE‑5‑Hemmer unterstützen die Erektion nur in Zusammenhang mit sexueller Erregung. Ohne Stimulation ist keine verlässliche Wirkung zu erwarten.

5) Was mache ich, wenn die Erektion nicht ausreichend ist?

Versuchen Sie nicht „blind nachzulegen“. Prüfen Sie Faktoren wie Timing, Essen, Alkohol, Stress sowie Begleitmedikationen. Wenn die Wirkung wiederholt unzureichend ist, ist eine medizinische Abklärung sinnvoll, um die Ursache zu behandeln.

6) Welche Nebenwirkungen sind typisch?

Häufig sind Kopfschmerzen, Flush/Hitzegefühl, Schwindel oder verstopfte Nase. Bei Warnzeichen wie Seh‑ oder Hörstörungen oder anhaltend schmerzhafter Erektion sollten Sie sofort handeln.

7) Wie oft kann ich Silvitra einnehmen?

Die Häufigkeit richtet sich nach der Packungsbeilage und Ihren individuellen Voraussetzungen. Überschreiten Sie niemals die maximal empfohlene Dosis oder den empfohlenen zeitlichen Abstand.

8) Ist Silvitra für jeden Mann geeignet?

Nicht unbedingt. Bestimmte Erkrankungen und Medikamente können die Anwendung ungeeignet machen. Insbesondere bei Herz-Kreislauf-Problemen, schweren Blutdruckproblemen oder relevanten Wechselwirkungen ist Vorsicht geboten.

9) Kann ich Silvitra bei Leber- oder Nierenproblemen verwenden?

Das kann je nach Schweregrad problematisch sein. Eine Anpassung oder alternative Behandlungsoption kann erforderlich sein. Wenn Sie relevante Einschränkungen haben, besprechen Sie die Anwendung vorab mit fachkundigem Personal.

10) Wo kann ich Silvitra sicher bestellen?

Nutzen Sie bevorzugt seriöse Anbieter mit klarer Produktkennzeichnung, nachvollziehbaren Versandinformationen und verständlichen Hinweisen zu Wirkstoff, Dosierung und Packungsbeilage.


Zusammenfassung: Das sollten Sie sich merken

  • Silvitra kombiniert Sildenafilcitrat und Vardenafil – beide PDE‑5‑Hemmer.
  • Die Wirkung unterstützt eine erektionsfördernde Durchblutung bei sexueller Stimulation.
  • Das Timing ist entscheidend; schweres Essen kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Alkohol kann Kreislauf und Wirksamkeit beeinflussen – lieber moderat.
  • Beachten Sie Wechselwirkungen, besonders mit Nitraten/NO‑Spendern und bestimmten Blutdruckmedikamenten.
  • Bei Warnzeichen (Sehen/Hören, Brustschmerz, anhaltender Priapismus) sofort medizinische Hilfe.

Letzter Hinweis: Lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage vollständig und berücksichtigen Sie Ihre individuelle Situation (Vorerkrankungen, Medikamente, Verträglichkeit).

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

100/20mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill